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Darmgesundheit und Erholung: Warum Ihre Verdauung Stress beeinflusst

Stress macht sich nicht nur im Kopf bemerkbar. Viele Menschen spüren ihn zuerst im Bauch: ein nervöses Gefühl, Anspannung, Unruhe oder Verdauungsbeschwerden.

Das ist kein Zufall. Darm und Gehirn sind ständig miteinander verbunden. Zusammen bilden sie die sogenannte Darm-Hirn-Achse .

Warum Stress so oft im Bauchraum spürbar ist

Im Darm befindet sich ein großer Teil des Nervensystems, und er kommuniziert über Nervenbahnen, Hormone und Signalstoffe mit dem Gehirn.

Unter Stress schaltet der Körper in einen aktiven Zustand. Die Verdauung tritt in den Hintergrund. Das lässt sich beispielsweise an folgenden Punkten beobachten:

  • ein aufgeblähtes Gefühl
  • veränderter Stuhlgang
  • Bauchschmerzen mit Spannung

Dies sind keine „einzelnen Beschwerden“, sondern Anzeichen für ein System, das unter Druck steht.

Die Darm-Hirn-Achse erklärt

Die Kommunikation zwischen Darm und Gehirn ist wechselseitig. Stress beeinflusst nicht nur den Darm, sondern auch der Zustand der Verdauung wirkt sich auf das allgemeine Wohlbefinden aus.

Deshalb erleben viele Menschen Folgendes:

  • mehr Unruhe bei gestörter Verdauung
  • schnellerer Stress bei Darmbeschwerden
  • Schwierigkeiten beim Entspannen, wenn der Bauch "unruhig" ist

Warum Ruhe und Verdauung nicht voneinander getrennt sind

Entspannung und Verdauung gehören zum selben Zustand des Nervensystems: dem parasympathischen Modus.

Wenn dieser Modus aktiv ist:

  • Die Verdauung verläuft reibungsloser
  • reduziert körperliche Spannung
  • kann den Körper wiederherstellen

Bei anhaltendem Stress bleibt dieser Modus unterdrückt. Dies beeinträchtigt sowohl die Ruhephase als auch die Darmfunktion.

Warum Unterstützung manchmal nützlich ist

Bei anhaltendem Stress kann es dem Körper schwerfallen, von selbst abzuschalten.

Unterstützung kann dann helfen – nicht um Stress zu unterdrücken, sondern um das System wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Dies umfasst die Unterstützung für:

  • die Darmflora
  • Verdauung
  • die Kommunikation zwischen Darm und Gehirn

Probiotika als Teil des Gleichgewichts

Probiotika werden oft mit der Verdauung in Verbindung gebracht, aber ihre Rolle geht darüber hinaus.

Eine ausgewogene Darmflora trägt bei zu:

  • ein stabileres Gefühl
  • weniger körperliche Stressreaktionen
  • bessere Verarbeitung von Reizen

Die regelmäßige Anwendung im Rahmen einer Routine ist wirksamer als die gelegentliche Anwendung.

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Probiotika als Unterstützung bei Stress

Unterstützt die Darmflora und trägt zur Aufrechterhaltung des Gleichgewichts bei mentalem und körperlichem Stress bei.

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Endlich

Frieden beginnt nicht nur im Kopf. Die Darmgesundheit spielt eine größere Rolle, als man vielleicht denkt.

Indem man Stress, Verdauung und Rhythmus als Ganzes betrachtet, kann das Gleichgewicht Schritt für Schritt wiederhergestellt werden.

Bitte beachten Sie: Nahrungsergänzungsmittel unterstützen die medizinische Behandlung, ersetzen sie aber nicht.

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